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Forschungs­konzept

Erkenntnisorientierte Marktforschungskonzepte.

Wir forschen mit durchdachtem Konzept.

Durch die Kombination der Forschungsmethoden zu einem unternehmensindividuellen Forschungskonzept liefern wir innovative, punktgenaue Lösungen für vielfältige Herausforderungen in der Unternehmensentwicklung, im Marketing und Vertrieb.

Die einzelnen Projekte werden jeweils von einem Projektteam mit einem Projektleiter durchgeführt. Das Projektteam entwickelt das Forschungskonzept, stimmt es mit dem Auftraggeber ab und koordiniert die verschiedenen Forschungsschritte. Durch unsere konzeptionelle Arbeit gewährleisten wir eine solide Basis für die Interpretierbarkeit der Ergebnisse vor dem Hintergrund des Forschungsziels.

Qualitative Lösungsansätze

Qualitative Ansätze mit kleinen Stichproben erlauben Aussagen über Denk-, Einstellungs- oder Bewertungsstrukturen und Verhaltensmuster. Mit qualitativen Erhebungsmethoden öffnen wir Ihnen einen direkten Zugang zur Erlebniswelt Ihrer Zielgruppe. Wir wählen diesen Ansatz, wenn wir etwas tiefer schürfen möchten. Das machen wir mit Tiefeninterviews, Fokusgruppen und Workshops. Aufgrund der geringen Fallzahl ist die Stichprobenauswahl von entscheidender Relevanz.

Quantitative Lösungsansätze

Quantitative Lösungsansätze ermöglichen Aussagen zu Verteilungen und Häufigkeiten von Merkmalen sowie ihres statistischen Zusammenhangs. Sie bedürfen einer Mindestgröße der Stichprobe, um sowohl in Gesamtstichprobe als auch in den auswertungsrelevanten Untergruppen statistisch robuste Ergebnisse zu liefern. Die Analyse der statistischen Zusammenhänge von Variablen wird geleitet durch die Suche nach inhaltlich interpretierbaren Zusammenhängen.

Wir beraten Sie gern bei der Entwicklung Ihres individuellen Forschungs­konzepts!

Wie wir Sie unterstützen

Wir übersetzen die jeweilige Aufgabenstellung unseres Auftraggebers in ein adäquates Forschungskonzept und zielgruppengerechte Erhebungsinstrumente.

Zur Erreichung des Forschungsziels können unterschiedliche methodische Lösungsansätze denkbar sein. Die Entscheidung für den adäquaten Weg setzt neben Methodenkompetenz auch ein umfassendes Verständnis der Projektziele voraus. Um zu ergründen, vor welchen Herausforderungen Sie stehen, führen wir zunächst ein unverbindliches Erstgespräch mit Ihnen. Nach diesem Gespräch geben wir Ihnen eine Einschätzung zur Machbarkeit, Umfang, Potenzialen und Grenzen Ihres Vorhabens. Je nach Herausforderung empfehlen wir anschließend, den Forschungsgegenstand in einem persönlichen Gespräch mit den Projektbeteiligten umfassend zu erörtern und den Projektrahmen festzulegen. Alternativ kann ein auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittener initialer Workshop die geeignete Variante sein, um das Forschungsproblem adäquat zu erörtern. Wir beraten Sie zu den Möglichkeiten und gehen die nächsten Schritte mit hnen gemeinsam.

Durch die Transformation der Fragestellungen in Forschungsfragen wird das Forschungskonzept in einen Leitfaden oder in einen Fragebogen übersetzt. Unsere erfahrenen Mitarbeiter gestalten den Fragebogen inhaltlich und optisch. Dabei berücksichtigen sie stets die Wirkung von Formulierung und Abfolge der Fragen auf die Untersuchungsergebnisse. Um verzerrende Effekte zu minimieren, verwenden wir vorzugsweise bewährte, standardisierende Frageformulierungen. Dadurch erreichen wir die Vergleichbarkeit verschiedener Untersuchungen und verbessern die Möglichkeiten der Wissensakkumulation. Soweit es sich nicht um erprobte oder standardisierte Formulierungen handelt, empfehlen wir einen empirischen Pretest des Fragebogens mit geringer Fallzahl, durchschnittlichen Interviewern und Befragten. Das ermöglicht uns die Überprüfung der Verständlichkeit der Frageformulierungen im Hinblick auf das Forschungskonzept und sichert Ihnen die Ergebnisqualität.

Die Ergebnisse einer Studie sind stets so repräsentativ wie die Daten, auf denen sie beruhen. Die Anforderungen an die Auswahl der Stichprobe sind dementsprechend hoch. Eine Stichprobe ist dann repräsentativ, wenn die Ergebnisse Aussagen über die Grundgesamtheit zulassen. Dabei ist es von entscheidender Bedeutung, dass systematische Verzerrungen minimal sind.

Wir halten diese Verzerrungen dadurch gering, indem wir

  1. uns möglicher Ursachen von systematischen Verzerrungen bei der Stichprobenauswahl bewusst sind und diese bei der Stichprobenerhebung minimieren.
  2. eine Gewichtung nach geeigneten Strukturmerkmale vornehmen.

Wir erachten eine Stichprobe dementsprechend dann als aussagekräftig, wenn die Summe aus Bias und Stichprobenfehler (Gesamtfehler) unter Berücksichtigung der verfügbaren Geld- und Zeitressourcen nahe dem möglichen Minimum ist.